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Es darf kein "Weiter so" in unserer Verbandsgemeinde geben

Stellungnahme der SPD zur Kommunalwahl

10. Mai 2014

Die SPD hält ein "Weiter so" in unserer Verbandsgemeinde für unmöglich. Denn was ist die bisherige Bilanz eines sturen Politikverständnisses:

  • Unsere VG ist Schlusslicht beim schnellen DSL
  • Die Bürger zahlen die höchsten Gebühren weit und breit
  • Im Vergleich zu fast allen Verbandsgemeinden im Land haben wir die höchste Verschuldung
  • Die Realschule ist weg, weil die Bürgermeister zwei Jahre im Dornröschenschlaf versunken waren.

Jetzt erleben wir wieder, wie der Bürgermeister und die CDU eine wichtige Entscheidung vertändeln. Anstatt aktiv zu werden, wie es alle vernünftigen Leute als notwendig ansehen, lassen sie lieber erneut den Karren an die Wand fahren. Zum großen Schaden der Bürger und der Gemeinden.

Die  SPD nimmt die Interessen der Bürger ernst

Wir haben den Bürgermeister zum runden Tisch aufgefordert, um die Schule zu erhalten. Er hat dies verweigert!
Wir drängen auf Sparsamkeit zum Schuldenabbau.
Wir fordern, die Investitionen im vertretbaren Rahmen zu halten, damit die Gebühren nicht weiter steigen.
Wir haben zweimal konsequent unmäßige Gebührenerhöhungen abgelehnt.

So wollen wir uns auch weiter für die Bürger und Ortsgemeinden einsetzen. Unsere zentralen Anliegen sind:

  • Erhalt beider Grundschulen
  • Dezentrale Kindergärten
  • Ausreichende Krippenplätze
  • Gute Ausrüstung der Feuerwehren
  • Bessere Nutzung der zentralen Sportanlagen
  • Einen Kunstrasenplatz für die Jugend
  • Schnelles DSL in allen Gemeinden
  • Tourismus an Lahn und Limes im Naturpark Nassau.


Unsere Forderung zur Kommunalreform ist klar und deutlich: Handeln und Verhandeln, um die Interessen des Nassauer Landes und seiner Bürger zu wahren.
Die leeren Versprechungen der CDU halten wir dagegen für unverantwortlich!